Über mich

Das Licht der Welt durfte ich am 13.07.1983 in Villach/Kärnten erblicken, wo ich dann auch teilweise in der Stadt und teilweise am Land in Bad Bleiberg aufwachsen durfte. 

Meine Kindheit war sehr durchwachsen, auch unter anderem weil sich meine Eltern schon sehr früh, als ich 1 Jahr alt war, scheiden ließen.

Erfahrungen durfte ich gemischte machen, gute teils weniger gute, was ich ja jetzt im Nachhinein weiß nur eine Bewertung ist, und Erfahrungen eben Erfahrungen sind, nicht mehr und nicht weniger.

 

Früh in meiner Kindheit und auch in meiner Jugend suchte ich mein Ventil dann im Sport ( Eishockey, Boxen, Kickboxen uvm. )

Auch dem Alkohol war ich dann in meiner Jugend nicht abgeneigt und diese Ursache die ich da setzte,brachte auch einige gröbere Brocken von Erfahrungen mit sich.

 

2006 traf ich dann teils bewusst teils unbewusst die Entscheidung das mein Leben auf einem anderen Weg als den bisherigen, weitergehen soll.

Auf diese Entscheidung hin vielen mir etliche Bücher über Hintergrundwissen ( Politik, Banken, Medizin usw...) zu, und damit beschäftigte ich mich einige Jahre, bis ca zum Jahr 2009.

 

Ca. Mitte des Jahres 2009 fing ich auch an mich spirituell zu interessieren.

2010 traf ich einen alten Jugendfreund wieder der sich am gleichen Weg befand wie ich, und wir begaben uns gemeinsam auf die sogenannte Spirituelle Suche.

 

Eines Tages viel uns in einem Esoterikshop in Villach, ein großes Plakat auf, auf dem stand: Indianische Schwitzhütten am Mirnock (Der Mirnock - ein Berg in der Nähe von Villach/gegenüber dem Ort Feistritz an der Drau).

Mein Freund rief die Nummer die am Plakat stand sofort an, und 3 Tage darauf waren wir schon in unserer ersten Schwitzhütte.

Bei meiner zweiten Schwitzhütte sprach mich der dortige Feuerhüter (Karl Reigl Shogun SanGlaRis) direkt an, und fragte mich ob er mich als Feuerhüter einschulen darf.

Karl Reigl Shogun SanGlaRis wurde dann auch mein erster Schmanischer Lehrer. Er führte mich in die Technick der Schamanischen Reise ein, und auch in die Vergebungstechnik des Ho'oponopono.

Mittlerweile sind wir sehr gute Freunde geworden, und begleiten uns gegenseitig auf unserem Weg, und lernen immer wieder voneinander. Denn jeder gute Lehrer ist auch immer ein Schüler.

 

Bei der oben gennannten Schwitzhütte lernte ich auch noch den Inkaschamanen Inti Cesar Malasques der 2 mal im Jahr dort hin kam um Schwitzhütten zu machen kennen, von dem ich einiges lernen durfte.Des weiteren lernte ich den Ayahuascero Joven Sacharuna Murayari  (Ayahuascero - Heiler aus dem Dschungel von Peru die mit Ayahuasca Medizin arbeiten) aus dem Dschungel von Peru kennen von dem ich ebenfalls lernen durfte.

 

2 Jahre danach inspirierte mich die Ayahuasca Medizin, und ich machte zwei 3 Monatige Diäten die hauptsächlich allein und in der Stille stattfanden, mit eigener Essensdiät, um mit dieser Pflanze und ihrer Energie zu arbeiten. Noch heute fließt die Energie in meine Energetische Arbeit mit ein. Hauptsächlich floss die Art meiner Arbeit, wie ich arbeite, und das anwenden der Techniken intuitiv ein. Ich bekam quasi bei allen Schamansichen Techniken nur eine Einführung. 2013 zog es mich dann 6 Wochen nach Peru, 3 Wochen Dschungel und 3 Wochen in die Anden. 

 

Nach diesen 2 Jahren und wo ich aus Peru zurück kam, rief mich meine Innere Stimme den Weg ohne so viele Hilfsmittel von Außen, und ohne der Dschungelmedizin weiter zu gehn. Meine Führung führte mich dann zum Lehrbuch oder besser gesagt zur Geistesschulung von "EIN KURS IN WUNDERN", wo es darum geht alle Blockaden vor der Liebe die man ist, an der Wurzel im eigenen Geist auf zu geben.

Diesen Kurs in Wundern studiere ich bis heute, und vieles davon fließt auch in meine Arbeit ,der Dienst Kanal der Urquelle allen Seins zu sein, immer wieder mal mit ein.

 

Mit der Hilfe des "Kurses in Wundern"  kam ich sehr schnell in die Erfahrung das es nichts mehr zu suchen gibt.

Es einfach gilt zu erkennen und zu akzeptieren das jegliche Suche nach Erleuchtung und Erwachen sinnlos ist, und nur im Kreis herum führt. Das sie einfach passiert, wenn es so weit ist, wenn es soweit sein soll für mich.

Ich erfuhr, und erfahre täglich die Stille meines SEINS die Liebe ist, die Gott ist, formlos, gedankenlos, Glückseeligkeit, Innerer Frieden und die Gewissheit ich bin in Gott zu Hause, und alle Anderen auch, Alle, wirklich Alle, immer. JETZT.

Es gibt keine Trennung, mein Gedanke oder Glaube daran ist nicht wahr. 

Kurz gesagt Suche beendet  :-D

 

Alles Liebe Aloha und Ho'oponopono wünscht dir Thomas Köfler (Nama'Ba'Ronis)